Kostenfreie Erstberatung

Haus verkaufen Berater – persönliche Erstberatung ohne Verkaufsdruck

Hendrik Poddig nimmt sich Zeit für Ihre Situation, hört zu und ordnet ein – kostenfrei, vertraulich und ohne Provisions-Interesse. Sie entscheiden danach, ob ein Verkauf der richtige Weg ist und wenn ja, welcher.

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So funktioniert der Verkauf

In 4 einfachen Schritten zum Verkauf Ihrer Immobilie

1

Termin vereinbaren

Sie schreiben oder rufen kurz an, schildern stichwortartig Ihre Lage – das genügt. Hendrik Poddig meldet sich werktags innerhalb weniger Stunden und schlägt einen Gesprächstermin vor. Telefon, Videocall oder vor Ort, ganz nach Ihrem Wunsch. Es geht zunächst nur um Zuhören, nicht um Unterlagen.

2

Erstgespräch ohne Verpflichtung

Im 45- bis 60-minütigen Beratungsgespräch besprechen wir die Hintergründe, Ihre Ziele, den zeitlichen Rahmen und die familiäre Situation. Wir sortieren gemeinsam, welche Fragen wirklich anstehen – oft sind das andere als die zuerst genannten. Es entstehen Ihnen weder Kosten noch eine Verpflichtung zu einem späteren Verkauf.

3

Optionen einordnen

Auf Basis der Eckdaten zeigen wir Ihnen drei mögliche Wege auf: Direktankauf, klassischer Maklerverkauf oder Privatverkauf in Eigenregie. Wir benennen offen, welcher Weg in Ihrer Lage warum sinnvoll wäre – auch dann, wenn das bedeutet, dass wir Ihnen einen anderen Anbieter empfehlen.

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Entscheidung in Ihrem Tempo

Sie nehmen die Einschätzung mit nach Hause, sprechen mit Familie, Steuerberater oder Anwalt und entscheiden in Ruhe. Auf Wunsch begleiten wir Sie weiter – oder Sie melden sich gar nicht mehr. Beides ist in Ordnung. Eine ehrliche Beratung ist keine Verkaufstechnik.

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Warum direkt an uns verkaufen?

Kein Makler, kein Stress – Ihre Vorteile im Überblick

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Zuhören vor Reden

Eine Beratung beginnt nicht mit einer Bewertungsformel, sondern mit Ihrer Geschichte. Trennung, Erbe oder Pflegefall sind keine Datensätze, sondern Lebenslagen mit eigenen Vorgeschichten. Wir nehmen uns Zeit für die Hintergründe – nur so lässt sich ehrlich einordnen, ob und wie ein Verkauf sinnvoll ist.

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Ehrliche Marktmeinung statt Verkaufsversprechen

Klassische Makler leben von der Beauftragung. Das schafft einen Anreiz, einen optimistischen Wunschpreis zu nennen – damit der Auftrag kommt, auch wenn die Realität später anders aussieht. Wir nennen Ihnen den Wert, den wir tatsächlich für realistisch halten. Lieber eine unbequeme Zahl als ein freundliches Versprechen.

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Kein Verkaufsdruck, kein Folgegeschäft erzwingen

Eine Erstberatung ist ergebnisoffen. Wenn nach dem Gespräch klar wird, dass ein Verkauf jetzt nicht der richtige Schritt ist – oder dass ein anderer Anbieter besser passt – sagen wir das genauso. Niemand wird telefonisch nachgehakt, an dritte Personen weitergeleitet oder in eine Provisionsmaschine eingespeist.

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Diskretion in sensiblen Lebenslagen

Trennung, Pflegefall oder finanzielle Engpässe sind Themen, die Sie nicht im Inserat sehen wollen. Im Beratungsgespräch werden keine Eckdaten an Dritte weitergegeben, kein Datensatz für spätere Vermarktung angelegt und keine Nachbarn befragt. Was im Gespräch bleibt, bleibt im Gespräch.

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Drei Wege offen aufzeigen

Direktankauf ist eine von drei realistischen Optionen – nicht die einzige. Wir erläutern auch den Maklerweg mit seinen Stärken und Grenzen sowie den Privatverkauf für besonders marktgängige Lagen. Erst wenn Sie alle drei Wege verstanden haben, können Sie eine fundierte Entscheidung treffen.

Bedenkzeit ist Teil der Beratung

Eine gute Entscheidung entsteht nicht im Erstgespräch, sondern in den Tagen danach. Wir beschleunigen den Prozess nur dort, wo die Lebenslage es wirklich erfordert. Bei strittigen Erbgemeinschaften oder Trennungsfällen sind 14 bis 30 Tage Reflexion oft die wichtigsten Wochen des gesamten Prozesses.

Warum nicht über einen Makler verkaufen?

Der direkte Weg ist oft der bessere

Makler vs. Direktankauf

  • Erstberatung ergebnisoffen – Ziel ist Klarheit für Sie, nicht ein Auftrag für uns (statt: Erstgespräch häufig als Akquisetermin angelegt – Ziel ist die Unterschrift unter den Maklervertrag)
  • Beratung kostenfrei und unabhängig vom späteren Weg – keine Provisions-Logik im Hintergrund (statt: Honorar erst bei Verkaufsabschluss – schafft strukturellen Anreiz für optimistischere Preisangaben)
  • Ein fester Ansprechpartner – Hendrik Poddig persönlich, von Erstgespräch bis Notarvorbereitung (statt: Gespräche oft mit wechselnden Vertriebsmitarbeitern, je nach Phase und Standort)
  • Einordnung aller drei Wege – Direktankauf, Makler oder Privatverkauf, je nach Ihrer Lage (statt: Empfehlung läuft fast immer auf den Maklerverkauf hinaus, weil das das eigene Geschäftsmodell ist)
  • Eckdaten werden ausschließlich für die Beratung verwendet, keine Weitergabe, keine Mailingliste (statt: Daten zur Immobilie wandern in CRM-Systeme und werden für Marketing-Maßnahmen weitergenutzt)
Immobilie verkaufen ohne Makler

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Was unsere Kunden sagen

Echte Erfahrungen – verifizierte Google Bewertungen

Google Bewertungen
5,0
Basierend auf 3 Bewertungen
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Joachim Steinert in der letzten Woche

Die beiden haben mir extrem schnell weitergeholfen, vielen Dank!

Leonie Fendel vor einer Woche

Sehr schnelle und kompetente Beratung, vielen Dank!

Boy George vor 2 Wochen

Tolle Kommunikation, gute Beratung

Häufig gestellte Fragen

Antworten auf die wichtigsten Fragen zum Immobilienverkauf

Was unterscheidet einen Verkaufsberater von einem Makler?
Ein Makler vermittelt Kaufverträge und verdient erst beim Abschluss – meist 3,57 bis 7,14 Prozent des Kaufpreises. Daraus folgt zwangsläufig: Jede Empfehlung mündet in den Maklerauftrag, sonst bleibt das Honorar aus. Ein Verkaufsberater hingegen wird nicht für den Abschluss bezahlt, sondern bietet eine ergebnisoffene Einordnung an. Bei P1 Immo ist die Erstberatung kostenfrei, weil sie Vorstufe einer möglichen Zusammenarbeit ist – nicht ihre Bedingung. Konkret heißt das: Wir analysieren Ihre Lage, zeigen die drei realistischen Verkaufswege auf und sagen offen, welcher in Ihrer Situation passt. Ob Sie dann mit uns, mit einem Makler oder gar nicht weitermachen, ist Ihre Entscheidung.
Was kostet die Erstberatung wirklich?
Nichts. Die Erstberatung ist vollständig kostenfrei und unabhängig davon, ob daraus ein Verkauf entsteht. Es gibt keine versteckten Aufwandspauschalen, keine Anfahrtskosten und keine Bewertungsgebühr. Was Sie investieren, sind 45 bis 60 Minuten Zeit für ein Gespräch und eventuell weitere 30 bis 60 Minuten für die Sichtung der Eckdaten. Wenn aus der Beratung eine konkrete Zusammenarbeit entsteht, klären wir die Konditionen vor jedem weiteren Schritt offen und schriftlich. Wenn nicht, scheiden wir mit einer freundlichen E-Mail – ohne Mahngebühr, ohne nachträgliche Forderung.
In welchen Lebenslagen ist eine persönliche Beratung besonders wichtig?
Bei jedem Hausverkauf, der nicht aus einer rein wirtschaftlichen Optimierung heraus entsteht. Konkret sind das fünf wiederkehrende Anlässe: Trennung oder Scheidung mit gemeinsamem Eigentum, Erbschaft mit mehreren Beteiligten und unterschiedlichen Vorstellungen, Pflegefall mit Umzug eines Elternteils ins Heim, finanzielle Knappheit durch Krankheit, Arbeitslosigkeit oder Bürgschaftsfall sowie ein berufsbedingter Fernumzug. In all diesen Fällen geht es nicht primär um den Maximalpreis, sondern um eine Entscheidung mit Tragweite, die viele Beteiligte betrifft. Eine Beratung ohne Provisionsdruck schafft Raum, die emotionalen und rechtlichen Aspekte zu sortieren – das bleibt im standardisierten Maklerprozess oft auf der Strecke.
Wie diskret läuft das Beratungsgespräch ab?
Vollständig. Das Gespräch findet ausschließlich zwischen Ihnen und Hendrik Poddig statt – keine Mitarbeiter, keine Praktikanten, keine Tonaufzeichnung. Eckdaten zur Immobilie werden lokal notiert und nur für die laufende Beratung verwendet, nicht in CRM-Systeme oder Verteiler eingepflegt. Falls Sie sich gegen einen Verkauf entscheiden oder einen anderen Weg wählen, werden Ihre Notizen nach 90 Tagen gelöscht. Auf Wunsch erfolgt die gesamte Kommunikation per Telefon und nicht per E-Mail. Nachbarn, Kollegen oder andere Familienmitglieder erfahren auf unserer Seite nichts – diese Diskretion ist gerade in Trennungs- oder Pflegefällen oft wichtiger als jeder Preisvorteil.
Was passiert nach dem Erstgespräch konkret?
Sie erhalten innerhalb von zwei bis fünf Werktagen eine schriftliche Zusammenfassung der besprochenen Punkte und der drei möglichen Wege – kompakt, ohne Werbeanhang, ohne Drängen auf einen Folgetermin. Diese Zusammenfassung können Sie mit Familie, Steuerberater oder Anwalt besprechen. Falls Sie konkrete Rückfragen haben, melden Sie sich wieder – oder eben nicht. Eine Wiedervorlage durch uns erfolgt nur dann, wenn wir das im Gespräch ausdrücklich vereinbart haben, etwa weil Sie eine Erbenklärung abwarten. Es gibt keine automatische Nachfass-Mail, keinen Vertriebsanruf nach drei Wochen und keine Newsletter-Aufnahme.

Dann können Sie jetzt direkt die Anfrage starten – wir melden uns mit einer realistischen Ersteinschätzung zurück.

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Persönliche Beratung beim Hausverkauf – warum sie sich lohnt

Wer ein Haus verkaufen möchte, steht selten vor einer rein technischen Aufgabe. In den meisten Fällen liegt eine persönliche Vorgeschichte hinter der Verkaufsabsicht – eine Trennung, ein Todesfall, der Umzug eines Elternteils ins Pflegeheim oder eine finanzielle Engstelle. Genau hier setzt eine Beratung an, die nicht zugleich ein Verkaufstermin ist. Hendrik Poddig nimmt sich als persönlicher Ansprechpartner Zeit für Ihre Situation, hört zu, ordnet ein und zeigt Ihnen die realistischen Optionen auf – ohne Provisions-Interesse und ohne den Druck, die Beratung in einen Maklervertrag überführen zu müssen. Auf dieser Seite erfahren Sie, was eine Erstberatung leistet, wie sie konkret abläuft und warum sie in sensiblen Lebenslagen oft die bessere erste Anlaufstelle ist als ein Maklerinserat oder ein Online-Bewertungsrechner.

Was ein Verkaufsberater leistet – Bewertung, Optionen, Strategie

Eine seriöse Verkaufsberatung umfasst drei Bausteine, die in dieser Reihenfolge aufeinander aufbauen. Erstens: eine sachliche Bewertung der Immobilie auf Basis von Bodenrichtwert, Vergleichstransaktionen aus den letzten 18 Monaten und den baulichen Eckdaten. Wichtig ist hier nicht die optimistische Wunschzahl, sondern eine Spanne, in der sich der erzielbare Preis realistisch bewegt – meist mit einer Bandbreite von 8 bis 12 Prozent zwischen Untergrenze und Obergrenze. Zweitens: das Aufzeigen der drei Verkaufswege. Direktankauf bedeutet einen Festpreis, kürzere Timeline und Verzicht auf das Bietverfahren – realistisch 10 bis 15 Prozent unter dem theoretischen Spitzenpreis. Maklerverkauf bedeutet längere Vermarktung mit Provision von 3,57 bis 7,14 Prozent, dafür Chance auf den Maximalpreis bei marktgängigen Objekten. Privatverkauf bedeutet vollen Eigenaufwand für Inserat, Besichtigungen und Verhandlung – passt nur für sehr erfahrene Eigentümer in A-Lagen. Drittens: eine Strategie-Empfehlung, die Ihre Lebenslage, Ihren Zeithorizont und Ihre familiäre Situation einbezieht. Erst aus diesen drei Bausteinen entsteht eine fundierte Grundlage für Ihre Entscheidung – nicht aus einem Online-Rechner oder einem 15-minütigen Akquisetermin.

Beratung statt Vermittlung – warum die Abgrenzung zum Makler entscheidend ist

Der Unterschied zwischen einem Verkaufsberater und einem Makler ist nicht nur eine Frage des Titels, sondern des Geschäftsmodells. Ein Makler arbeitet erfolgsabhängig – seine Vergütung entsteht erst mit dem Notarvertrag. Daraus folgt strukturell ein Anreiz, in der Akquisephase einen optimistischen Wunschpreis zu nennen, weil das die Wahrscheinlichkeit erhöht, dass der Eigentümer den Maklervertrag unterschreibt. Wenn der Markt diesen Preis später nicht hergibt, folgen die typischen Preisreduzierungen nach acht bis zwölf Wochen. Ein Verkaufsberater bei P1 Immo ist dagegen nicht auf den Abschluss angewiesen. Die Erstberatung ist kostenfrei und unabhängig davon, ob daraus ein Direktankauf, eine Maklerempfehlung oder gar kein Verkauf entsteht. Diese strukturelle Unabhängigkeit erlaubt eine ehrliche Marktmeinung – auch dann, wenn sie unbequem ist. Wir sagen Ihnen, wenn ein Maklerweg in Ihrer Lage besser passt. Wir sagen Ihnen, wenn der Verkauf zum jetzigen Zeitpunkt überhaupt nicht der richtige Schritt ist. Diese Offenheit ist im klassischen Maklerprozess strukturell schwerer abzubilden – nicht weil Makler unehrlich wären, sondern weil ihr Honorar an einen Abschluss gekoppelt ist.

Typische Beratungsanlässe – fünf Lebenslagen, in denen ein Gespräch hilft

In der Praxis kommen Eigentümer aus einer überschaubaren Zahl wiederkehrender Lebenslagen in die Beratung. Trennung und Scheidung machen rund ein Viertel aller Erstgespräche aus – meist sitzen beide Ex-Partner noch im Haus und müssen klären, ob ausgezahlt, verkauft oder vermietet wird. Hier hilft ein neutrales Gegenüber, das nicht für eine der beiden Seiten Partei ergreift. Erbschaften und Erbengemeinschaften sind der zweite große Block. Drei oder mehr Erben in unterschiedlichen Lebensphasen haben fast immer unterschiedliche Vorstellungen, und das geerbte Haus bleibt monatelang ungenutzt – während Grundsteuer, Versicherung und Mindestbeheizung 400 bis 900 Euro pro Monat kosten. Pflegefälle sind der dritte Anlass: Wenn ein Elternteil ins Heim zieht, fallen schnell 3.500 bis 5.500 Euro monatlich an, und das Sozialamt prüft Vermögenswerte. Hier geht es um die Frage, wie sich Heimkosten finanzieren lassen, ohne das Vermögen vollständig aufzuzehren. Vierter Anlass ist eine Finanzierungslücke – Krankheit, Arbeitslosigkeit, Selbstständigkeitsrisiko, Bürgschaftsfälle, Steuernachzahlungen. Hier ist Diskretion besonders wichtig, weil Banken und Behörden frühzeitig informiert werden müssen. Fünfter Anlass ist der berufsbedingte Fernumzug ohne Doppelbelastungsspielraum. In all diesen Fällen ist die rein technische Verkaufsfrage zweitrangig – primär geht es darum, eine tragfähige Entscheidung in einer belastenden Lebenslage zu treffen.

Wie eine Erstberatung bei P1 Immo konkret abläuft

Der Ablauf folgt einem einfachen Vier-Schritt-Schema, das auf Klarheit und Bedenkzeit ausgelegt ist – nicht auf Geschwindigkeit. Schritt eins ist die Terminvereinbarung: Sie schreiben kurz an [email protected] oder rufen direkt an. Hendrik Poddig meldet sich werktags innerhalb weniger Stunden zurück und schlägt einen Gesprächstermin vor – Telefon, Videocall oder vor Ort, je nach Ihrer Präferenz. Schritt zwei ist das eigentliche Erstgespräch. Es dauert 45 bis 60 Minuten und beginnt mit Ihrer Vorgeschichte: Was hat zur Verkaufsüberlegung geführt? Wer ist beteiligt? Welcher zeitliche Rahmen schwebt Ihnen vor? Erst nach diesem Teil sprechen wir über die Eckdaten der Immobilie – Adresse, Baujahr, Wohnfläche, Grundstück, Zustand. Schritt drei ist die Einordnung der Optionen: Direktankauf, Maklerverkauf oder Privatverkauf, jeweils mit Vor- und Nachteilen für Ihre konkrete Lage. Wir empfehlen offen den Weg, der aus unserer Sicht passt – auch wenn das nicht der Direktankauf ist. Schritt vier ist die schriftliche Zusammenfassung, die Sie zwei bis fünf Werktage nach dem Gespräch per E-Mail erhalten. Diese Zusammenfassung dient Ihnen als Grundlage, um in Ruhe mit Familie, Steuerberater oder Anwalt zu sprechen. Eine automatische Wiedervorlage durch uns erfolgt nur dann, wenn wir das ausdrücklich verabredet haben.

Vertraulichkeit und Diskretion – wie sensible Lebenslagen geschützt bleiben

Hausverkäufe in Trennungs-, Erb- oder Pflegesituationen berühren Themen, die Eigentümer aus guten Gründen nicht öffentlich diskutieren wollen. Eine Beratung, die diese Sensibilität ernst nimmt, hält sich an klare Regeln. Erstens: Das Gespräch findet ausschließlich zwischen Ihnen und Hendrik Poddig statt. Keine Mitarbeiter, keine Vertriebsteam-Übergaben, keine Aufzeichnung. Zweitens: Die Eckdaten Ihrer Immobilie werden für die Beratung notiert, aber nicht in zentrale CRM-Systeme oder Marketing-Verteiler eingepflegt. Drittens: Ohne Ihre ausdrückliche Zustimmung werden keine Nachbarn, Hausverwaltungen oder Mieter kontaktiert. Viertens: Falls aus der Beratung kein Verkauf entsteht, werden Ihre Daten nach 90 Tagen gelöscht. Fünftens: Auf Wunsch erfolgt die Kommunikation ausschließlich per Telefon, ohne E-Mail-Spuren. Diese Vertraulichkeit ist gerade in zwei Konstellationen besonders wertvoll. In Trennungssituationen, in denen ein vorzeitiges Bekanntwerden der Verkaufsabsicht die Vermögensauseinandersetzung belasten kann. Und in finanziellen Engpässen, in denen das Umfeld – Bank, Geschäftspartner, Familie – nicht vorab informiert werden soll. Diskretion ist hier kein Marketing-Versprechen, sondern eine Arbeitsgrundlage.

Kostenfreie Erstberatung anfragen – ehrlich, vertraulich, unverbindlich

Eine kostenfreie Erstberatung mit Hendrik Poddig ist in zwei Schritten angefragt. Erstens: Schreiben Sie eine kurze E-Mail an [email protected] oder rufen Sie an. Eine knappe Schilderung der Lage genügt – etwa: Trennung, gemeinsames Haus in mittelgroßer Stadt, eines von uns möchte ausziehen, die finanzielle Klärung steht aus. Oder: Mutter ist vor sechs Wochen ins Pflegeheim gezogen, das Haus steht leer, Geschwister sind sich uneinig. Diese stichwortartige Beschreibung reicht uns, um zu prüfen, ob ein Beratungsgespräch in Ihrer Lage hilfreich sein kann. Zweitens: Hendrik Poddig meldet sich werktags innerhalb weniger Stunden zurück, schlägt einen Termin vor und klärt, in welcher Form das Gespräch stattfinden soll – Telefon, Videocall oder vor Ort. Es entstehen Ihnen weder Kosten noch eine Verpflichtung zu einem späteren Verkauf. Falls die Beratung ergibt, dass ein anderer Weg für Sie passender wäre – ein klassischer Makler in Ihrer Region, ein Privatverkauf oder ein Verzicht auf den Verkauf zugunsten einer Vermietung – sagen wir das offen. Eine ehrliche Beratung kostet uns 60 Minuten Zeit und kann Ihnen in einer schwierigen Lebenslage Klarheit verschaffen. Mehr soll und kann ein Erstgespräch nicht leisten. Kontakt: [email protected].

Haus verkaufen Berater – persönliche Erstberatung ohne Verkaufsdruck

Direktankauf auch in: Haus verkaufen Bergisch Gladbach